Sicherheit als Grundlage
Protokollsicherheit, klarer Verbindungsstatus und sorgfältiger Umgang mit Zugangsdaten gelten als grundlegende Produktanforderungen.
Der Desktop-Client wird rund um die Protokolle entwickelt, auf die Entwickler, Administratoren und Hosting-Nutzer bereits vertrauen.
Der Desktop-Client wird rund um die Protokolle entwickelt, auf die Entwickler, Administratoren und Hosting-Nutzer bereits vertrauen.
SFTP
Geplante Unterstützung für verschlüsselten Dateitransfer über SSH.
FTPS
Durch TLS geschütztes FTP.
FTP
Klassisches FTP für kompatible Legacy- und Hosting-Umgebungen.
Das aktuelle Windows-Sicherheitsprofil umfasst FTP und FTPS. SFTP bleibt geplant und wird nicht als bereits implementiert dargestellt.
Ziel ist nicht, einen Build nur deshalb zu veröffentlichen, weil er startet. Ghost FTP wird nach klaren Freigabegrundsätzen entwickelt, damit die tägliche Arbeit mit Servern sicherer, verständlicher und vorhersehbarer wird.
Protokollsicherheit, klarer Verbindungsstatus und sorgfältiger Umgang mit Zugangsdaten gelten als grundlegende Produktanforderungen.
Fortschritt, Warteschlangenstatus, Fehler und Wiederholungsversuche sollen nachvollziehbar sein statt hinter unklaren Aktivitätsanzeigen zu verschwinden.
Verbindungs- und Übertragungsfehler sollen verwertbare Hinweise liefern, die bei der Ursachenanalyse helfen.
Der grundlegende Dateitransfer wird ohne versteckte Telemetrie und ohne verpflichtendes Cloud-Konto entwickelt.
Ghost FTP befindet sich weiterhin in aktiver Entwicklung. Windows ist das primäre Desktop-Ziel; parallel wird an der Linux-Kompatibilität gearbeitet. Die Roadmap zeigt den Entwicklungsstand und ist keine Zusage für einen Veröffentlichungstermin.
Ja. SFTP, FTPS und FTP sind die zentralen Protokollziele der aktuellen Roadmap. SFTP ermöglicht dabei verschlüsselten Dateitransfer über SSH.
Die öffentliche Website verwendet keine Analyse- oder Telemetrieskripte. Auch das Produkt wird nach dem Grundsatz entwickelt, keine versteckte Nutzungsverfolgung einzubauen und die grundlegenden Dateitransfer-Einstellungen unter Kontrolle des Nutzers zu belassen.
Linux befindet sich in einer früheren Test- und Kompatibilitätsphase. macOS, Android, iOS und eine Web-Version sind geplant, sobald der Desktop-Kern ausreichend ausgereift ist.
Der grundlegende Dateitransfer wird ohne verpflichtendes Benutzerkonto entwickelt. Sollten zukünftige Onlinedienste eigene Konten erfordern, werden diese Anforderungen ausdrücklich dokumentiert.